Jens Peter Maintz (* 1967 in Hamburg) ist ein deutscher Cellist.
Maintz studierte bei
David Geringas und besuchte Meisterkurse bei
Heinrich Schiff, Boris Pergamenschikow und
Siegfried Palm. 1994 gewann er den ersten Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. Von 1995 bis 2004 war er erster Solo-Cellist des
Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, seit 2004 ist er als Nachfolger Wolfgang Boettchers Professor für Violoncello an der Universität der Künste Berlin.
Maintz gehörte seit 1998 dem
Trio Fontenay an und ist heute Mitglied des Kandinsky Streichtrios und des Berliner Solistenoktetts. Seit 2006 ist er Solo-Cellist des Lucerne Festival Orchestra.
Maintz spielt ein Violoncello von Vincenzo Ruggeri aus dem Jahr 1696.